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Das Brettl in der Presse
15.3.2017
Freibier vor „Kaviar und Hasenbraten“
„Pirker Brettl“ lädt zu zehn Aufführungen des neuen Stücks – Zum Abschluss erstmals After-Show-Party

Vorverkauf 2017
Neben den Proben sind die Akteure des „Pirker Brettl“ auch beim Einbau einer
neuen Bühnenbeleuchtung aktiv und langen tatkräftig zu.                  Bild: fz

Pirk. (fz) Es darf bei zehn Aufführungen gelacht werden ab der Premiere von „Kaviar und Hasenbraten“ am Freitag, 28. April. Das „Pirker Brettl“ spielt den Dreiakter von Regina Rösch im Pfarrheim. „Da weiß man was man hat“, sagt Brettl-Chef Thomas Fritsch zur Lieblingsautorin der Truppe.
Gespannt darf man auch sein, welchen Lokalkolorit die Brettl-Profis einbauen. Derzeit sind die Akteure um Fritsch mit Neuzugang Melanie Frischholz fleißig am Proben. Nebenbei hat sich die Theatergruppe die Neugestaltung der Bühne mit dem Einbau der neuen Deckenbeleuchtung zur Aufgabe gemacht.
Der Kartenvorverkauf startet am Samstag um 14 Uhr bei „Freibier und Kuchen“ in der Brettl-Hüttn. Hier werden wohl wie in den Vorjahren die Tickets innerhalb kürzester Zeit ausverkauft sein.
Abendaufführungen um 20 Uhr sind am 28. und 29. April sowie am 5./6. und 12./13. Mai. Dieses Jahr hat man erstmals vier Nachmittagsaufführung um 17 Uhr am 30. April sowie am 1./7. und 14. Mai im Spielplan. Neu ist auch nach der letzten Aufführung am Sonntag, 14. Mai, um 21 Uhr eine After-Show- Party im Pfarrheim.


Quelle: Der Neue Tag
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23.2.2017
Schunkeln in der „Brettl-Hüttn“
 
Kappenabend_2017
Pirk. (fz) In der „Brettl- Hüttn“ herrschte beim Kappenabend Faschingsgaudi. „Ein paar Faschingsnarren mehr hätte die Hüttn schon noch vertragen, aber die Stimmung war super“, resümiert Vorsitzender Thomas Fritsch. Das Team bewirtete mit Snacks und
Drinks. Die Besucher tanzten zu Faschingshits. Einige Narren traten erst morgens um halb sechs den Heimweg an. Bild: fz

Quelle: Der Neue Tag
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29.11.2016
Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt des Pirker Brettls
 
Weihnachtsmarkt_2016
Pirk. (fz) Stimmungsvolles Ambiente beim Pirker-Brettl-Weihnachtsmarkt am Samstagabend: Eine ganze Reihe von Buden schmiegte sich um die Brettl-Hütte. Inmitten stand ein Christbaum, Feuer brannten in Tonnen, und Stehtische waren aufgebaut, als die Chorkids unter der Leitung von Kerstin Kiener und die Flötengruppe von Daniela Ermer mit Weihnachtsliedern sangen und musizierten. Wie könnte man einen Weihnachtsmarkt besser eröffnen, stellte Stephan Schieder in seinen einleitenden Worten fest. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren viele Besucher gekommen. Ihnen gefiel das reichhaltige Angebot an Weihnachtssachen. Der Elternbeirat der Schule war vertreten, und das HPZ Irchenrieth bot Dekosachen an. Andere Anbieter und Hobbykünstler waren mit Schmuck, Holzdeko und regionalen Produkten gekommen. Thomas Fritsch und sein Team versorgten die Besucher mit Glühwein, heißem Aperol oder Eierpunsch, und auch die Speisen waren spitze. Es gab Schnupfnudeln, Crêpes, Gulaschsuppe, Flammkuchen, Gyros, Popcorn, Nüsse und vieles mehr. Immer mehr Leute zogen mit Kindern zur Brettl-Hütte hinauf. Als gegen 18 Uhr die Pirker Blechmusi mit weihnachtlichen Waisen in den ersten Advent hineinspielte, war kaum mehr ein Platz frei. Den Besuchern aus Pirk und der Umgebung gefiel es bis spät in die Nacht hinein. Bild: fz

Quelle: Der Neue Tag
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2.5.2016
Unterhosen am Maibaum
Zwischen Regensburg und der Schirmitzer Ampel begeistert ein berühmtes Ensemble in einem Dorf, das eine Bürgermeisterin namens Michaela Bauer hat, die sich als Rockerbraut wohler fühlt und auf die nächste Wahl pfeift. Es ist „Brettl“-Zeit in Pirk.

Fruehlingserwachen_2016
Frühlingserwachen in Pirk. Die Akteure des „Pirker Brettl“ begeistern in zehn ausverkauften Vorstellungen etwa
2000 Besucher im Pfarrheim. Bild: fz

Pirk. (fz) Das turbulente Theaterstück „Frühlingserwachen“ würde sicherlich auch in der exakten Fassung von Regina Rösch drei Stunden beste Unterhaltung bieten. Das aber reichte den Darstellern des „Pirker Brettl“ um Thomas Fritsch nicht. Sie polierten die Komödie mit einem ordentlichen Schuss Lokalkolorit auf, und aus dem Frühlingserwachen in Pirk wird ein Knüller.

Liebevoll versorgt
Das beginnt schon bei der Begrüßung durch Stephan Schieder als Chef der Altpirkbrettl-Feierwehr in alter Uniform und Trompete: „Guten Abend und Grüß Gott in diesem Pfarrheim, für was G’scheites war der Geldbeutel zu klein und so wimmelt es zwischen Musik und Essensresten vor Theatergästen.“ Alles beginnt mit den Herren Aumüller und Dürr, die wie jeden Tag nach einem stressreichen Tag liebevoll von ihren Ehefrauen empfangen und versorgt werden. Das ist auch dringend nötig, denn beide sitzen jede Nacht beim Meißner-Sepp in der Schupf’n und bewachen den Maibaum. Zusammen mit dem Dienst im Amt und der nebenberuflichen Schwarzbrennerei von Schnaps eine unmenschliche Belastung. Dann kommen mitten in einem überlebenswichtigen Fußbad der Ehemänner Marie und Luise Seidenbacher mit ihrer Nachricht ins Spiel, die die Komödie so richtig in Gang setzt. Beim „Beck’n“ haben sie mitgekriegt, wie der Lothar eine Wurstplattenbestellung vom Bischof aufgenommen hat, die ein Mesner abholen wird. Beide wollen angeblich in ein leerstehendes Haus einziehen. Nach diversen Nachforschungen wird das Gerücht bestätigt und der Empfang vorbereitet. Die Herren entpuppen sich aber nicht als kirchliche Würdenträger, sondern als Rudolf Bischof und Reinhold Mesner. Sie haben im Gegensatz zu den von allerlei Wehwehchen geplagten und nach Kamillentee rufenden Ehemännern Aumüller und Dürr noch Feuer im Hintern.

Nächtliche Eskapaden
Als diese zum Preisschafkopf ins Sportheim aufbrechen, ergreifen die braven Ehefrauen und auch die in rosa gekleideten weiblichen Restposten Marie und Luise Seidenbacher die Chance, den beiden Neupirkern einen nächtlichen Besuch abzustatten. Hier überschlagen sich die Ereignisse, die darin gipfeln, dass am frühen Morgen zwei Unterhosen an den Maibaum genagelt sind. Thomas Fritsch spielte sich als Aumüller förmlich in Rage und riss das Ensemble mit seiner Spielfreude mit.

Quelle: Der Neue Tag
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12.3.2016
Vorverkauf beginnt
„Pirker Brettl“ schreibt Stück um – Premiere am 22. April

Vorverkauf_2016
Die Proben laufen hin zum Finale. Melanie Neiser, Doris Albrecht, Annette Frischholz, Andreas Albrecht, Karl Wittmann, Marion Gatz, Alexandra Bock, Stephan Schieder (sitzend von rechts) und Thomas Fritsch (stehend) verinnerlichendas „Frühlingserwachen“. Bild: fz

Pirk. (fz) Der Bischof ruft beim „Beck’n Lothar“ an und bestellt Bratwürste, die der Mesner abholen wird. Zwei Ratschweiber haben das mitgekriegt und die Ereignisse in Bewegung gesetzt. Das ist der Stoff, den das „Pirker Brettl“ ins „Frühlingserwachen“ von Regina Rösch einfließen lässt. „Wir haben schon immer in unserem Theater das ursprüngliche Drehbuch verlassen und Lokalkolorit eingefügt“, erzählt „Brettl“-Boss Thomas Fritsch. Das sei bombig angekommen. Er und Stefan Schieder haben das Stück umgeschrieben. Dabei stehen nicht wie ursprünglich vorgesehen vier weibliche zusammen mit vier männlichen Darstellern auf der Bühne, sondern fünf Frauen. „Wir haben fünf Spielerinnen und wollten keine ausgrenzen.“ Es sei eine gute Übung gewesen. Fritsch kündigt eine neue Bühnenkonstruktion an, da sich die Szenen nicht in einem Zimmer abspielen. Hinzu kommt eine neue Beleuchtung. Zehn Aufführungen sind geplant. Premiere ist am 22. April im Pfarrheim. Das Service-Team versorgt die Besucher mit Wein und Schmankerln. 190 Zuschauer fasst eine Vorstellung. Der Vorverkauf beginnt am Samstag um 14 Uhr in der „Brettlhütte“. Ab Montag gibt es ein Restkontingent in die Raiffeisenbank.

Quelle: Der Neue Tag
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30.11.2015
Kein Krempel, kein Kommerz
 
Weihnachtsmarkt_2015
Einen Volltreffer landete das Pirker-Brettl mit seinem Adventsmarkt. Die Besucher kamen in Scharen. Bild: fz

Pirk. (fz) Weihnachtliches Ambiente am Holunderweg bei der Hütte des Pirker-Brettl: Schneezauber, Feuer brannten, der Duft von Zimt, Glühwein und Waffeln breitete sich aus. Die Besucher strömten zu den Theaterspielern um Thomas Fritsch. Auf dem kleinem Areal in und rund um die Hütte gab es ein erlesenes Angebot. Kein Krempel und kein Kommerz. Die Theaterakteure boten Glühwein, Gulaschsuppe, Gyros und Crêpes. Der Elternbeirat der Grundund Hauptschule hatte von Schülern gebastelte Adventskränze mit Teelichtern im Birkenstamm im Angebot, das HPZ Irchenrieth Kerzen und Metallsachen. Aber auch gewerbliche Anbieter waren mit Kosmetik, leuchtenden Schneemännern, handgearbeiteten Geschenken und Brettlkrippen vertreten. Den Auftakt setzten die Pirker „Chor Kid“ unter Leitung von Kerstin Kiener mit weihnachtlichen Liedern für die vielen Besucher. Später spielte „Pirker Blechmusi“ auf. Schade, dass der ganze Aufwand für nur einen Tag war. Das Pirker-Brettl setzte ein dickes Ausrufezeichen nicht nur für Advent oder Weihnachten, sondern als Bestandteil der Pirker Dorfkultur.

Quelle: Der Neue Tag
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11.5.2015
Wenn die Kur aus dem Ruder läuft
„Pirker Brettl“ legt eine furiose Version des Lustspiels „Morgens Fango, abends Tango“ auf die Bühne

Wenn_einer_2015
Kostüme, Kulisse und vor allem die schauspielerische Leistung stimmten. Mit einem humoristischen Feuerwerk begeisterten die Akteure des „Pirker Brettl“ ihr Publikum bei der Premiere im ausverkauften Pfarrheim. Bild: fz

Pirk. (fz) Dreieinhalb Stunden lang darf gelacht werden. Mit dem Stück „Wenn einer eine Reise tut – morgens Fango, abends Tango“ von Regina Rösch setzte das „Pirker Brettl“ ein Glanzlicht in Sachen Inszenierung und Darstellung. Turbulent ging es zu: Plötzlich fanden sich sogar Zuschauer auf der Bühne wieder. Der Fischerberg rutschte in die Naab und löste einen Tsunami aus, bei dem die Feuerwehr Bechtsrieth als Retter auftrat. Bevor sich der Vorhang öffnete, hörte das Publikum in der Nachrichtensendung „Pirk Aktuell“, dass die ganze Welt Schirmitz zur zehnten Ampelüberquerung nach vier Jahren gratuliert. Gezeigt wurde danach, wie sich Oswald Huber (Thomas Fritsch) und Emil Bremser (Andreas Albrecht) mit dem Auto zur Kur auf den Weg machen. Der Abschied der beiden Ehefrauen Helga Huber (Annette Frischholz) und Betty Bremser (Alexandra Bock) ist alles andere als herzlich: „Fahrt’s der Sau in Arsch rein.“ Doch Betty und Helga machen sich mit auf den Weg nach Bad Füssing. Oswald und Emil erholen sich dort seit 20 Jahren nach dem Motto „morgens Fango – abends Tango“ jedes Jahr drei Wochen vom Stress, der nun eine andere Dimension erreicht, weil die anwesenden Ehefrauen den Kurerfolg gefährden. Bei den Füssing-Tagen kommt es anders als in den Vorjahren. Bei der wöchentlichen „Frischfleischlieferung“ entdecken Oswald und Emil mit Jaqueline Niedermüller (Marion Gatz) und Chantal Obermeier (Doris Albrecht) zwei „saftige Rippchen“,mit denen sie sich eine Besserung ihrer Leiden vorstellen können. Es werden Pläne geschmiedet, die die beiden Ehefrauen durchschauen. Helgaund Alexandra laufen im zweiten Aktzur Höchstform auf. Und auf einmal tritt die Schweizer Masseurin Susi (Melanie Neiser), die der „Stress hier ankäst“ aus einer Nebenrolle ins Rampenlicht. Helga und Betty versuchen ihre aus dem Ruder gleitenden Männer mit deren Waffen zu schlagen und angeln sich die beiden dubiosen Heiratsschwindler Adalbert von Stadelhofen (Karl Wittmann) und Ferdinand van Cartier (Stephan Schieder). Nicht nur nach dem Finale brauste Applaus auf, immer wieder kommentierten die Zuschauer einzelne Szenen mit reichlich Applaus. Von einem unterhaltsamen Abend im Pfarrheim zu sprechen, wäre untertrieben. Alle, die sich für die zehn ausverkauften Vorstellungen Karten sichern konnten, dürfen sich auf begeisterndes Laienspiel auf hohem Niveau freuen.

Quelle: Der Neue Tag
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17.2.2015
Mit dem Käppi in die Hütt’n
Gelungener Faschingsgaudi des „Pirker Brettl“ – Viel Beifall für Büttenrede von Thomas Fritsch

Kappenabend_2015
Hauptsache Kopfbedeckung: Die Besucher des zweiten Kappenabends des „Pirker Brettl“ ließen sich allerhand einfallen. Bild: zer

Pirk. (zer) Jung und Alt waren gekommen, die Brettlhütt’n war zum Kappenabend voll besetzt. Ob Käppi, Mütze, Hut oder Kopftuch, was die Faschingsbesucher beim zweiten Kappenabend des „Pirker Brettl“ auf dem Kopf trugen, war egal. Hauptsache, es war eine Kopfbedeckung. Das freute die gesamte „Brettlmannschaft“, die sich mit neuen roten Paillettenhütten eingekleidet hatte, die mit den schwarzen Vereinshemden gut harmonierten. „Wir wollten uns abheben von den Gästekappen, denn wir übernahmenauch die Bewirtung und Bedienung, daran sollte man uns erkennen“, lachte Thomas Fritsch. Er hatte zusammen mit Stefan Schieder auch eine tolle Büttenrede ausgearbeitet. Die Musik aus dem Computer unterhielt die Besucher mit Stimmungsmusik und Schlagern. Und für das leibliche Wohl hatten die Veranstalter bestens gesorgt. Einige Themen handelte Thomas Fritsch in seiner Büttenrede ab wie den kürzlichen Einbruch in das Pirker Pfarrbüro: „Dumm hat neilich der Pfarrer g’schaut, a Fenster hams ihm eineg’haut. Ihr habt es in der Zeitung g’lesen, ein Einbrecher ist der Sauhund g’wesen.“ Einen weiteren Lacher holte sich Fritsch zum Kappenabend: „Liebe Gäste lasst euch sagen, es soll sich heute keiner wagen, herumzuschmeißen oder reihern, der kann sonst draußen weiter feiern.“ Um Mitternacht folgte schließlich die Maskenprämierung für die schönste Kopfbedeckung, ob ein halber geschnittener Fußball oder einen Zylinder, Maria Kreuzer holte sich den ersten Preis.

Quelle: Der Neue Tag
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27.11.2014
Nicht nur auf den Tellern deftige Kost

Stodlkneipe
Bechtsrieth. (fz) Was Alfred Wulfänger als Vorsitzender anpackt, kommt an, egal für welchen Verein. Dieses Mal war es der Hutzaabend des Obst- und Gartenbauvereins in der proppenvollen Stodlkneipe „Im Kreuth“. Nachdem sich die 40 Mitglieder mit Schmankerln gestärkt hatten, waren sie bereit für das deftige Unterhaltungsprogramm der Theatergruppe „Pirker Brettl“. Doris und Andreas Albrecht, Melanie Neiser und Stephan Schieder legten mit Sketchen los. Da traten die Tücken der Technik bei der SMS von Alfons an Tante Erna ebenso zutage wie die Probleme eines Führerscheinprüflings. Eine Ehrung gab es: Der stellvertretende Kreisvorsitzende Herbert Wolf aus Schirmitz zeichnete mit Karl-Heinz Buchberger vom Ortsverein Wulfänger für 15-jährige Mitgliedschaft aus, was zugleich das 15-Jährige als Vorsitzender bedeutet.
Bild: fz

Quelle: Der Neue Tag
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9.10.2014
Musik und Theater
Seniorennachmittag am 9. Oktober – Karten erhältlich

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Weiden. (ps) Ein abwechslungsreiches Programm verspricht der Seniorennachmittag der Stadt, der nach der Wiedereinführung 2009 heuer bereits zum sechsten Mal über die Bühne geht. Unterhaltung bieten am 9. Oktober ab 15 Uhr der Theaterverein „Pirker Brettl“, der „Neidaffer Plattlclub“ und die Musikschule Weiden. Die Moderation in der Max-Reger- Halle übernimmt der bestens bekannte Hans Hofmann, der auch für die Theatergruppe im Maria-Seltmann-Haus verantwortlich zeichnet. Karten sind ab sofort im Maria-Seltmann-Haus erhältlich. Im Eintrittspreis von 2 Euro sind ein Haferl Kaffee und ein Stückchen Kuchen eingeschlossen.

Quelle: Der Neue Tag

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20.4.2014
Mein Verein und ich
Ein Brettl, das für
Pirk die Welt bedeutet
Über den unglaublichen Erfolg der Theatergruppe
und warum Komödien schwer zu spielen sind

 
Mein Verein 01
Das Ensemble des Pirker Brettl beim Stück „Der ledige Bauplatz“ im Jahr 2012 (von links): Thomas Fritsch, Anja Scharnagl, Annette Frischholz, Stephan Schieder, Melanie Neiser, Hans-Jürgen Bauer, Doris Albrecht, Alexandra Bock, Karl Wittmann, Marion Gatz und Andreas Albrecht. Bild: nt/az

Das erste Schmunzeln gibt’s schon bei der Auswahl der Titel. Mit „Klothilde hält den Atem an“ ging es los, das erste Stück der Katholischen Jugendtheatergruppe Pirk. Das ist 33 Jahre her. Zwei weitere Auftritte folgten in der Gemeinde, die fünf Kilometer südlich von Weiden liegt. Nach einer Pause legte die Gruppe im Jahr 2004 wieder los: nicht mehr ganz so jung, aber unglaublich erfolgreich. Die Laienschauspieler sorgen unter dem Namen Pirker Brettl für Furore und haben Fans weit über die Dorfgrenze hinaus.
Die Stammbesetzung ist dem Brettl erhalten geblieben. 1981 standen bereits Thomas Fritsch, Doris und Andreas Albrecht, Alexandra Bock, Annette Frischholz und Thomas Dworzak auf der Bühne, außerdem Christine Schneider und Hans Kammerer, die heute nicht mehr dabei sind. Regie führte Immo Wimmer, der spätere Rektor der Pirker Volksschule. Pfarrer Gottfried Leibl war der große Unterstützer der Jugendgruppe. Die Schauspieler traten damals wie heute im Pfarrheim auf. Nur nicht neunmal wie heute, sondern lediglich an drei Abenden.
Und noch eines hat sich nicht geändert: Bauernschwänke stehen weiter auf dem Programm. Stephan Schieder, zweiter Vorsitzender des Pirker Brettl räumt dabei mit einem Vorurteil auf: „Komödien sind schwer zu spielen. Denn wenn keiner lacht, wird es richtig unangenehm.“ Das ist dem Brettl noch nicht passiert. Das liegt zum einen am Ensemble, zum anderen an den witzigen Stücken. Bis 2013 wurde meistens auf Autorin Regina Rösch zurück- gegriffen, in die sem Jahr stammt es aus der Feder von Bernd Gombold. Wichtig ist dabei immer das Lokalkolorit. So schreiben die Schauspieler stets Pirker Spitzen in die Texte oder frotzeln auch mal gegen das Nachbardorf Schirmitz. Gearbeitet wird ohne Regie. Schieder: „Das ist unsere Stärke. So kann sich jeder inhaltlich einbringen.“

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      Ein Prost aufs Brettl: Thomas Frisch (links) und Stephan                    Voller Einsatz: Alexandra Bock und
      Schieder in der Hüttn am Holunderweg. Bild: Werner                          Karl Wittmann. Bild: nt/az 

Echter Schnaps
Authentisch soll alles sein, meint Brettl-Vorsitzender Thomas Fritsch: „Bei uns gibt es keine Fakes. Sogar der Schnaps auf der Bühne ist echt.“ Seit drei Jahren arbeiten die Schauspieler auch ohne Souffleur, totale Blackouts hat es bisher zum Glück nicht gegeben. Zu den Erfolgsgeheimnissen gehört auch das immer weiter ausgebaute Catering, für das Silke Schieder und Oswald Löffler seit 2004 verantwortliche zeichnen, und die Musik von Quetschenspieler Thomas Fritsch. Mehr als 1000 Besucher amüsieren sich pro Stück – fast immer heißt es: „ausverkauft“. Trotz aller Gaudi steckt knochen harte Arbeit hinter den Stücken. 30 Proben sind vor der Premiere notwendig, bis der Feinschliff passt. In jedem Stück wird jetzt auch gesungen und getanzt – je weniger perfekt,
desto höher steigt die Stimmung.
Freundschaftlich verbunden ist das „Brettl“ mit den Kollegen von „Schabernack Neustadt“ und den „Lustigen Konradern“ in Weiden. Und vor allem mit dem „Schauspielweiden“. Doris Albrecht, Melanie Neiser und Marion Gatz glänzten im Jahr 2012 in „Die Präsidentinnen“ bei der Profitruppe in den Nebenrollen.

Traum vom Open Air
So ganz ohne Sorgen ist das „Brettl“ freilich auch nicht: Es mangelt an Nachwuchs. Drei Jahre spielten die jungen Schauspieler vom „Pirker Brettchen“ an Weihnachten, bis 2013 erst einmal Pause war. Aber Thomas Fritsch hofft: „Das Brettchen soll wiederbelebt werden.“ Und der Vorsitzende hat eine große Vision: „Wir wollen mal ein Open- Air-Theater auf die Beine stellen.“ Vor der Brett-Hüttn am Holunderweg mit einer Tribüne am Hang. Im Stile von Wolfgang Ambros’ „Watzmann.“ Wer das Brettl kennt, der ahnt, dass auch dieser Berg ihnen nicht zu steil ist.

Pirker-Brettl-Hüttn
Das Pirker Brettl hat ein eigenes Vereinsheim: die Hüttn am Holunderweg. Sie wurde im Jahr 2011 von der Gemeinde gepachtet und in tausenden Arbeitsstunden von den Vereinsmitgliedern hergerichtet. Die Investitionen belaufen sich auf 70000 Euro, davon allein 30000 Euro für das neue Dach. Die Hüttn wird für private Feiern vermietet, rund 20 Mal pro Jahr ist sie belegt. Hüttnwirt ist Karl Wittmann. Es stehen eine komplett ausgestattete Küche, neue Toiletten und Sitzplätze für bis zu 70 Gäste zur Verfügung. Noch ist aber nicht alles fertig: Als nächstes sollen die Außenanlagen der Hüttn hergerichtet werden. (we)

Mein Verein 04

Ein Schmuckstück: Das Pirker Brettl hat ein eigenes Vereinsheim, das mit
hohem Aufwand saniert wurde. Bild: Werner

Weitere Bilder und Informationen im Internet:
www.oberpfalznetz.de/brettl
www.oberpfalznetz.de/meinvereinundich
Den Neue Tag, Frank Werner: Mein Verein und ich



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13.2.2014
Hauptsache was auf dem Kopf:
Erster Kappenabend in der Brettlhütt’n
 
Kappenabend(0)


Pirk. (zer)
Ob Käppi, Mütze, Hut oder Kopftuch – Hauptsache, die Besucher des ersten Pirker-Brettl-Kappen- abends trugen was auf dem Kopf. Die Idee kam an, die Hütt’n war vollbesetzt. Das freute die Mitglieder, die an neuen roten Paillettenhütten passend zu schwarzen Vereinshemden zu erkennen waren. „Wir wollten uns abheben, weil wir die Bewirtung übernehmen“, lachte Thomas Fritsch. DJ Andreas unterhielt die Gäste mit Stimmungsmusik und Schlagern.
Fritsch hatte zusammen mit Stefan Schieder eine Büttenrede ausgearbeitet, die bestens ankam. Thema war zum Beispiel der erst kürzlich in Pirk gesichtete Exhibitionist. Fritsch: „Die Kälte macht ihm scheins nichts aus, der Schniedelwutz, der lugt heraus. Doch wenn die Umgebung richtig kolt, hat sich schon mancher nen Schnupfen g’holt.“ Mit dem Spruch: „Dumm is der, der Steuern zohlt, drum bevor das Amt sie holt, bring schnell des Geld in Sicherheit, Karibik is ja nicht so weit“, spielte der Redner auf die Schlagzeilen über
Steuerhinterziehung an.

Quelle: Der Neue Tag



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5.8.2013
Brettl-Hütte ein Schmuckstück
Pirker Verein feiert Segnung des runderneuerten Vereinsheims
Viel Lob für Eigeninitiative
 
Huetteneinweihung
Von der Sonne abgeschirmt, hielten die Gäste ihre Reden in brütender Sommerhitze. Dennoch waren viele zur
Segnung der runderneuerten „Pirker-Brettl“-Hütte gekommen und feierten bis in die Abendstunden. Bild: zer


Pirk. (zer) Wer könnte die Ansprache zur Segnung der „Pirker Brettl“-Hütte launiger gestalten als Theater-Chef Thomas Fritsch. Er begrüßte nicht nur seine Gäste, sondern nannte auch gleich ihre Verbindung zum Verein. Da war Pfarrer Jaison Thomas als Stammspieler in der „Brettl“-Elf gekommen, Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler habe sich noch nicht entschieden, Fußball zu spielen, und Bürgermeister Michael Bauer helfe gar dann und wann sogar als Schauspieler aus, und arbeite noch an einer Kuss-Szene.
„Blechmusi“ geht voran
In den Festzug, den die Pirker „Blechmusi“ anführte, reihten sich sechs Fahnenabordnungen ein. Im flotten Schritt gingen die vielen Mitglieder befreundeter Vereine hinter dem Vorstand des Pirker Brettls zur renovierten Hütte. Wobei es das Wort Renovierung eigentlich nicht trifft. In und um die Hütte ist nichts mehr so, wie es früher war. Lediglich der Standort ist der gleiche. Zudem ist es alles andere als „nur“ eine Brettl- Hütt’n. Die Bretter seien lediglich die Außenverkleidung des schmucken Häuschens, wie Fritsch erläuterte. Besser wäre es, von einer Pirker-Brettl-Liegenschaft, einer Pirker-Brettl-Lodge oder der Casa „Pirker Brettl“ oder gar einer Finca zu sprechen. „Das sind Begriffe, die jetzt besser passen würden“, scherzte Fritsch. Da müsse man im Vorstand
noch einmal darüber reden, meinte der Vorsitzende mit einem Augenzwinkern.
Fritsch erinnerte an die Bauphase, mit all ihren Tücken und Schwierigkeiten. Der Holzbau hatte schon einige Jahre auf dem Buckel. „Anscheinend hat der Gebirgs- und Trachtenverein in der Nachkriegszeit nicht das beste Material bekommen, jedoch liebevoll einen Gastraum und die Toilette angebaut“, vermutete der Redner. Die Substanz sei nicht mehr die beste gewesen. Der Vorsitzende dankte Bauleiter Kurt Mayer und den vielen Menschen, die zum Gelingen des Umbaus beigetragen haben.
Für die Gemeinde sei es wichtig, dass die neue Hütte ortsnah sei, aber keine Lärmbelästigungen für Anwohner entstünden, und dass man einen guten Pachtvertrag mit dem Verein geschlossen habe, sagte Bürgermeister Michael Bauer.
Oase im Alltag
Pfarrer Jaison Thomas betonte, dass sich die Bürger bei den Feiern in der Hütte wohlfühlen. Neues und Erinnerungen an früher würden sich hier verbinden. „Das Haus bietet Platz für Theaterproben, Initiativen und kann eine Oase sein in der Wüste unseres Alltags“, sagte der Geistliche. Er segnete zusammen mit Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler das Gebäude. Der evangelische Pfarrer las aus dem Matthias-Evangelium. „Viele Menschen haben viel Zeit und Arbeit ehrenamtlich investiert“, honorierte der Pfarrer das Engagement der Brettl-Mitglieder. „Wer Jesus Worten folgt, baut nicht auf Sand“, war Pauckstadt-Künkler sich sicher. Nach der Segnung lud das Pirker Brettl die Gäste zu Kaffee und Kuchen ein.
Die „Pirker Blechmusi“ spielte bis in die Abendstunden. Es gab schmackhafte Brotzeiten, die sich die Gäste gerne schmecken ließen.

Quelle: Der Neue Tag



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15.3.2013
Die Nacht der Naechte
Pirker Brettl beschert „Die Nacht der Nächte“
Die Laienschauspieler vom Pirker Brettl proben schon fleißig. Am 19. April heißt es „Vorhang auf“ zu „Die Nacht der Nächte“ von Regina Rösch. Der Kartenvorverkauf startet am Samstag, 16. März, um 16 Uhr in der Brettl-Hüttn. Alle Karteninteressenten sind zu Freibier, Kaffee und Kuchen eingeladen. Ab Montag gibt es dann Karten zum Preis von sechs Euro in der Raiffeisenbank in Pirk. Weitere Aufführungstermine für das Stück um die Irrungen und Wirrungen der Liebe sind am 19., 20., 26., 27. und 30. April sowie am 1., 3. und 4. Mai. Der Vorhang hebt sich jeweils um 20 Uhr, am 1. Mai bereits um 17 Uhr.
Bild: hfz

Quelle: Der Neue Tag



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14.3.2013
„Nacht der Nächte“ beim Brettl

Premiere am 19. April – Vorverkauf startet am Samstag mit Freibier

Pirk. Fleißig am Proben sind die Laienschauspieler vom „Pirker Brettl“. „Die Nacht der Nächte“ von Regina Rösch bringen die Akteure am 19. April erstmals zur Aufführung.
Der Kartenvorverkauf startet am Samstag um 16 Uhr in der Brettl-Hüttn mit Freibier, Kaffee und Kuchen. Ab Montag gibt es die Tickets zum Preis von sechs Euro in der örtlichen Raiffeisenbank.
Liesl (Doris Albrecht) und ihre Freundin Anni (Marion Gatz) betreiben die Agentur „Leih dir einen Mann“. In ihrer Kartei finden sich neben Topmodell Dieter (Charly Wittmann) nur noch ihre eigenen Männer Egon (Andreas Albrecht) und Alois (Thomas Fritsch). Seit die drei Herren vor 30 Jahren bei einem Auftrag im Hamburg schwer über die Stränge geschlagen haben, achten Liesl und Anni darauf, dass bei Einsätzen der Ehemänner keine Gefahr von Frauenseite droht.
Zum Agenturbetrieb, den Controllerin Ulla (Melanie Neiser) auf Vordermann bringen will, kommt die Aufregungen um die Hochzeit von Liesls Sohn Stefan (Stephan Schieder) mit Marita (Annette Frischholz), der Adoptivtochter von Wahrsagerin Gretl (Alexandra Bock). Was die vorhersagt, bringt Dieter schlaflose Nächte: Maritas leiblicher Vater werde zwölf Stunden nach dem Jawort seiner Tochter noch in der Hochzeitsnacht tot umfallen. In Dieter keimt der Verdacht, Marita könnte aus jener bewussten Nacht in Hamburg hervorgegangen sein. Die Hochzeitsnacht bricht an, der Countdown läuft.

Die Nacht der Naechte
Ein Hamburger Abenteuer bringt die Akteure des „Pirker Brettls“ bei ihrem neuesten Stück
„Die Nacht der Nächte“
gehörig ins Schwitzen und die Lachmuskeln der Zuschauer zum Beben.

Aufführungen
Freitag, 19., Samstag, 20., Freitag, 26., Samstag, 27., und Dienstag, 30. April, sowie Freitag, 3., und Samstag, 4. Mai. Beginn ist um 20 Uhr. Am Mittwoch, 1. Mai, öffnet sich der Vorhang bereits um 17 Uhr.

Quelle: Der Neue Tag



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24.03.2012
Theater um Bauplatz in Südlage

„Pirker Brettl“ zeigt Komödie um Verkupplung von Tante Berta an acht Abenden im Pfarrheim – Eintritt sechs Euro

Pirk. (zer) Am 20. April geht im Pfarrheim die Premiere des Stücks „Der ledige Bauplatz“ von Regina Rösch über die Bühne. Die Schauspieler vom „Pirker Brettl“ sind fleißig am proben, die Bühne ist fertig gestaltet und auch ein neuer Schauspieler wird präsentiert.

Der Vorverkauf in der Raiffeisenbank hat begonnen. Der Eintritt beträgt sechs Euro. Aufführungen sind außerdem am 21., 27., 28. und 30. April sowie am 4. und 5. Mai um 20 Uhr. Am 1. Mai hebt sich der Vorhang bereits um 17 Uhr. Einlass ist jeweils eine Stunde früher. Rund um das Theater sorgt das Service-Team des „Pirker Brettl“ für Speisen und Getränke. Der Hausmusiker der Theatertruppe, Thomas Fritsch, ist mit seiner Quetschn im Einsatz.

Die Familien von Maria und Karl Hufnagel mit Tochter Irmi (Annette Frischholz, Thomas Fritsch und Melanie Neiser) und Rosa und Lothar Koch (Marion Gatz und Andreas Albrecht) haben ein großes Problem: die ledige Tante Berta (Alexandra Bock). Laut Testament des Vaters muss eine der beiden Schwestern Berta so lange bei sich im Haus behalten, bis diese einen Mann gefunden hat. Doch das ist nicht so einfach, denn Berta liebt Bier, Schnaps und Zigarren mehr als Wasser, Seife oder gar Arbeit. Und Männer sind für sie nur ein lästiges Übel.

Zusammen mit Haushälterin Steffi (Doris Albrecht) gibt die Verwandschaft eine Heiratsanzeige auf und verspricht als Mitgift einen Bauplatz in bester Pirker Südlage. Der erste Interessent (Hans-Jürgen Bauer) und Gemeindearbeiter Franz (Karl „Charly“ Wittmann) überlegen sich die Sache. Die Probleme bei der Brautschau bekommt vor allem der neue Aushilfspfarrer (Stephan Schieder) zu spüren.

Aber kaum ist Berta unter größten Anstrengungen an den Mann gebracht, geschieht etwas völlig Unvorhersehbares. Über Nacht kommt Tante Berta an ein Vermögen und jetzt ist guter Rat teuer und Karl und Lothar versuchen alles, um die „liebe Berta“ und ihr „schönes Geld“ zu halten. Doch keiner hat mit Berta gerechnet, die nun selbst einen Heiratskandidaten präsentiert.

Der ledige Bauplatz

Die Verwandtschaft will Berta unter die Haube bringen. Das amüsante Stück um Bauplätze und allzu menschliche Schwächen bringen die Schauspieler des „Pirker Brettls“ ab 20. April auf die Bühne. Bild: fz

Quelle Der neue Tag




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16.12.2011

Tante Trude in der Bude

Riesenapplaus für Nachwuchs: „Pirker Brettchen“ sorgt für lustige und auch besinnliche Stunden.

Der Weihnachtsbesuch 2011

Da wächst etwas heran, das auf die Bühne gehört. Der Nachwuchs des „Pirker Brettls“ bot eine glänzende Vorstellung im Dreiakter „Der Weihnachtsbesuch“. Bild: zer

Pirk. (zer) Im Sketch „Weihnachtlicher Zeitmangel“ mit Karl Wittmann und Thomas Fritsch weiß „der Sepp“ kurz vor Weihnachten nicht, was er seiner Frau kaufen soll. Sie wünscht sich, dass er aussieht wie Brad Pitt: „Unmöglich“. Auch den zweite Wunsch sorgt für Stirnrunzeln. Die Gattin möchte ein Baby: „Das schaff’ ich in drei Tagen auch nicht ...“

So begann der lustig-besinnliche Nachmittag mit dem „Pirker Brettl“, den Brettl-Musikant Fritsch mit seinem Akkordeon begleitete. Einer der Höhepunkte war dann das Stück des Schauspielnachwuchses „Pirker Brettchen“. Im Mittelpunkt des Dreiakters „Der Weihnachtsbesuch“ stand ein Ehepaar. (Mutter Anna Schieder, Vater Selina Bleier) und seine drei Mädels (Sarah Fritsch, Klara Werner und Janina Bleier). Gemeinsam mit Oma (Anna Fritsch) und Opa (Christoph Schieder) warten sie voller Ungeduld auf die Bescherung.

Die Vorfreude auf die Geschenke wird jäh unterbrochen, als sich die bei den Kindern und dem Papa die unbeliebte Tante Trude (Hanna Lautenschlager) ankündigte – die sich letztendlich als „gar nicht so verkehrt“ herausstellt. Die Botschaft des Stücks: „Da draußen gibt es viele einsame Menschen, die unser Mitgefühl brauchen.“Perfekt einstudiert von den Regisseurinnen (Uli Lautenschlager und Gabi Hanauer-Fritsch) kam das Stück super an. Langanhaltender Applaus was der verdiente Lohn.

Es folgte eine musikalische Einlage vom Nachwuchs der „Blechmusi“.
Es folgte der Sketch „Deitsche Sprach, schwere Sprach“. Dann las Jonas Fritsch einen besonderen Wunschzettel vor. In einem kurzen Gedicht berichtet Thomas Fritsch vom Girgl. In einem weiteren Sketch treffen sich die Freunde Sepp (Thomas Fritsch) und Kare (Stephan Schieder) nach langer Zeit wieder. Das Publikum wird Zeuge, wie die beiden völlig aneinander vorbei reden, wie halt oft im richtigen Leben.

Frei nach Herbert und Schnipsi dann die Episode „Geschenke-Ringelrein“. Für besinnliche Minuten sorgte Verena Kummer mit ihrer Geschichte „Eine denkwürdige Herbergssuche“. Der Nikolaus überreichte dann anschließend allen Kindern ein Päckchen.

Quelle: Der Neue Tag


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04.03.2011

Putzgeschwader im Anflug

„Pirker Brettl“ bringt im April urkomischen Dreiakter auf die Bühne – Ab heute Vorverkauf


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Ob Männer und Frauen wirklich zusammenpassen? Das Ensemble des „Pirker
Brettl“ geht dieser existenziellen Frage in seinem neuen Dreiakter nach,
der am Freitag, 8. April, um 20 Uhr im Pfarrheim Premiere hat. Bild: hfz

Pirk. Beim „Pirker Brettl“ geht im April wieder der Vorhang auf. Im neuen Stück von Regina Rösch „Männer habens auch nicht leicht“ hat der Junggeselle Hans Bauer (Thomas Fritsch) arg unter den „Putzbesuchen“ seiner Schwester Herta (Marion Gatz) zu leiden. Sie sieht immer vor den Feiertagen nach dem Rechten – und bedauerlicherweise steht das Osterfest vor der Tür. Unterstützt von den Ehefrauen der Freunde von Hans (Annette Frischholz und Doris Albrecht) sowie Nachbarin Irene (Alexandra Bock) vernichtet das Reinigungsgeschwader aufopferungsvoll jedes Staubkorn und jede Bazille.

Alles kommt anders 

Das wäre alles zu ertragen, denn spätestens eine Woche nach dem Abzug seiner putzwütigen Schwester hat Hans mit seinen Freunden (Andreas Albrecht und Stephan Schieder) seine ganz eigene heilige Ordnung wieder hergestellt. Doch diesmal kommt alles ganz anders. Herta beschließt, bis zum traditionellen Heimatfest volle neun Wochen bei Hans zu wohnen und überlegt sogar, entweder ganz zu ihm zu ziehen oder ihn unter die Haube zu bringen. Für Hans beginnt der nackte Kampf ums Überleben. Unterstützt vom Trachtenhändler Rudolf Moser (Thomas Dworzak), der mit seiner Nichte Mandy (Melanie Neiser) eine Boutique eröffnen will und dem „Frauenversteher“ Gustav (Charly Wittmann) beginnen die Freunde von Hans einen Rettungsplan zu schmieden. 

Hilfreiche Geister 

Vor der Bühne ist Hausmusiker Thomas Fritsch mit von der Partie. Hinter der Bühne sind Anja Scharnagl, Lena Wittmann und Silvia Löffler im Einsatz. Und um das leibliche Wohl kümmern sich das Team um Silke Schieder und Oswald Löffler. Die Besucher im Pfarrheim erwartet ein kurzweiliger und urkomischer Dreiakter. 

Die Termine: Freitag, 8., Samstag, 9., und Samstag, 16. April jeweils um 20 Uhr. Weiter geht es am Ostermontag um 19 Uhr sowie am Freitag, 29., und Samstag, 30. April. Letzte Vorstellung ist am Sonntag, 1. Mai um 19 Uhr. Der Vorverkauf läuft am Freitag zwischen 18 und 20 Uhr im Pfarrheim. Ab Montag sind die Tickets zum Preis von sechs Euro in der Raiffeisenbank erhältlich.

Quelle: Der Neue Tag



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24.12.2008

Dem Teufel wachsen Engelsflügel

„Im Himmel ist die Hölle los“: Publikum feiert die Nachwuchsschauspieler des „Pirker Brettchen“

Pirk. (we) 
Nach dem Stück schwebten nicht nur die Nachwuchsschauspieler des „Pirker Brettchen“ auf Wolke sieben: Zweimal volles Haus im Pfarrheim am Wochenende und großer Applaus für „Im Himmel ist die Hölle los“. Eine weihnachtliche Einstimmung mit Herz und Humor. Mit der Veranstaltung „Weihnachten mit dem Pirker Brettl“ hatte der Verein wieder einen Volltreffer gelandet. Nach der Premiere mit dem Stück „Kein Apfel für Schneewittchen“ der jungen Pirker Schauspielergarde im März wurde nun das Stück in einen adventlichen Nachmittag eingebunden. Das Konzept ging auf, die Gäste blieben bis lange nach Ende des offiziellen Programmes sitzen.

Gestörte Ordnung

Im Mittelpunkt standen die 14 Akteure des „Pirker Brettchens“. Die Regisseurinnen Gabi Hanauer-Fritsch und Ulrike  Lautenschlager hatten bei der Auswahl des Stückes einmal mehr ein feines Näschen bewiesen. „Im Himmel ist die Hölle los“ von Angelika Böckelmann erzählt die Geschichte des Engelchens Raphaela (Verena Kummer) und des teuflischen Botschafters Zip Zap (Johannes Albrecht), die sich ineinander verlieben. Das stört natürlich die heilige Himmelsordnung, es kommt zu allerlei Turbulenzen mit dem Oberteufel (Theresa Fritsch). Raphaela wächst ein Hörnchen und Zip Zap ein Flügelchen. In nur drei Monaten wurde das Stück eingeprobt. Die jungen Akteure legten sich dabei mächtig ins Zeug und präsentierten zwei mehr als gelungene Vorstellungen.

Köchin und Sheriffs

Die weiteren Rollen besetzten Knecht Rupprecht (Laura Frischholz), Petrus (Michael Fritsch), die Köchin Rulle (Hanna  Lautenschlager), die kleinen Engel Angela und Bianca (Selina Bleier und Anna Schieder), die Heizteufel (Jonas und Felix  Fritsch), die Wolkensheriffs (Paul Lautenschlager und Paul Werner) und die süßen Putzengelchen (Sarah Fritsch und Klara Werner). Mit zwei winterlichen Sketchen heizten Stephan Schieder, Andreas Albrecht, Thomas Fritsch und Melanie Neiser  den Gästen ordentlich ein. Fritsch  am Akkordeon unterhielt mit Weihnachtsliedern in den Pausen. Das Catering war sensationell, im Eintrittspreis waren Glühwein, Kaffee und Plätzchen inclusive. Die „Großen“ vom „Pirker Brettl“ präsentieren Ende April das neue Stück „Herrmann und die Pluderhosen“ von Erfolgsautorin Regina Rösch.

Im Himmel ist die Hoelle los
Die 14 jungen Darsteller des „Pirker Brettchen“ in himmlischer Mission: ein höllisch guter Auftritt.

Quelle: Der Neue Tag


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24.12.2008

Premiere für Nachwuchsschauspieler auf den Stufen des Altars

Pirk. (zer)

Fleißig übten die 17 Kinder für das Spiel „Still, still, still, weil’s Kindlein schlafen will“. Zwar ist es für die Jüngsten vom „Pirker Brettchen“ unter Leitung von Ulrike Lautenschlager nicht der erste Auftritt auf einer Bühne, aber die Generalprobe am Montag auf den Altarstufen war doch aufregend. „Das hier ist wieder ganz anders“, sagte Hirte Paul Werner. Und Maria meinte: „Ich habe schon einmal in der Volksschule die Maria gespielt. Dieses Mal muss ich nicht sprechen.“ Auch Pfarrer Dr. Charles Ifemeje zog das festliche Messgewand an und probte seinen Einsatz. Für das „Pirker Brettchen“ ist das Spiel eine Premiere. Es übernahm die Darstellung des Weihnachtsgeschehens von der Gruppe um den ehemaligen Rektor Immo Wimmer. Ein Erzähler spricht den Text, die Kinder stellen die Szenen dar. Das Sternenkind zeigt Hirten, Schafen und einigen Kindern den Weg zum Stall. Für das Jesuskind haben sie Geschenke dabei. Nach dem Spiel der Engel auf den Flöten erreichen die Hirten den Stall, auch Susi das Lämmchen mit dem Glöckchen war mit geeilt. Der Hirte Benjamin überlegte sein Geschenk für das Kind in der Krippe. Er nahm die Glocke ab und schenkte sie Josef, der an der Krippe wacht (Bild). Die Gemeinde wird das Lied „Still, still…“ zusammen mit den Kindern bei der Christmette am Nachmittag singen. Die Darsteller sind Maria und Josef alias Klara Werner und Paul Lautenschlager. Flöte spielen die Engel Anna Schieder, Selina Bleier und Hanna Lautenschlager und den Stern trägt Sarah Fritsch. Als Schafe gesellen sich Stefanie Grießl, Christoph Schieder, Janina Bleier, Anna Fritsch und Luca Bock dazu. Außerdem besuchen Bastian Fritsch, Christina Grießl und Julia Fleischmann die Krippe.


Krippenspiel_2008

Quelle: Der Neue Tag


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